Impressum | Datenschutz | Widerrufsrecht | Versandkosten | LOGIN/PROFIL | Kontakt

Das Portal für Bodybuilding, Kraftsport und Fitness by Hantelfreak

Das Portal für Bodybuilding & Kraftsport und Fitness
Mein Warenkorb Mein Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer.
Mein Konto
Erweiterte Suche
HantelscheibenProteinpulverCreatinprodukteTrainingszubehoerSpezialprodukteSilberrücken Heavy Wear
Optimum whey

Optimum Gold Whey


EFX

Silberrücken heavy Wear T-Shirt in rot

Silberrücken T-Shirt in rot


silberrücken kniebeuge t-shirt

Silberrücken Kniebeugen T-Shirt


silberrücken heavy wear t-shirt in blau

Silberrücken T-Shirt in blau

Sie sind hier:  Startseite / F.A.Q. / Die Muskeln
F.A.Q.
1. Welche Muskelfasern gibt es eigentlich
2. Welchen Treibstoff braucht ein Muskel eigentlich um zu arbeiten?
3. Hauptmechanismen zur Energiebereitstellung
4. Wird bei einer negativen Energiebilanz Muskelprotein leichter als gespeichertes Fett abgebaut
5. Ab 30 verlieren wir pro Jahr 1% an Muskelmasse
6. Muss ich um Muskelmasse aufzubauen mehr essen als ich verbrauche
7. Was ist eigentlich der Muskelpump
8. Warum bekommen manche Muskeln andere kaum trotz Training

Welche Muskelfasern gibt es eigentlich

Einen sehr interressanten Beitrag dazu kannst Du hier lesen.
Alle Fasern eines Muskels gleichzeitig zur Kontraktion zu bringen, ist nicht möglich.
Der Höchstwert liegt unter gewöhnlichen Bedingungen bei etwa 65-70 %.
   Nach oben

Welchen Treibstoff braucht ein Muskel eigentlich um zu arbeiten?
Adenosintriphosphat (ATP) ist die Speicherform von Energie in der Zelle.
ATP entsteht beim Abbau der Nahrungsstoffe aus Adenosindiphosphat (ADP) und Phosphat.
Bei der Muskelbewegung wird die im ATP gespeicherte Energie wieder in mechanische Energie umgewandelt.









©
Sportunterricht.de -- Sportpädagogik im Internet - Koordination: Rolf Dober
   Nach oben

Hauptmechanismen zur Energiebereitstellung
Sehr interressanter Link zur Bereitstellung von Energie im Muskel der Max-Planck Gesellschaft


   Nach oben

Wird bei einer negativen Energiebilanz Muskelprotein leichter als gespeichertes Fett abgebaut
So schnell wird keine Muskelmasse verbrannt. Bei intensiver Trainingsbelastung wird vorwiegend Glucose verbrannt. Danach mehr Fett. Da aber in den Muskeln auch ein geringer Fettanteil vorhanden ist und zum Umfang beiträgt wird auch dieser verbrannt. Die Prozesse laufen aber parallel ab und nicht nacheinander. Also keine Panic so schnell wirst Du nicht schmal.
   Nach oben

Ab 30 verlieren wir pro Jahr 1% an Muskelmasse
Unsere Leistungsfähigkeit (max. Sauerstoffaufnahme) nimmt jährlich 1% ab; Der Energieumsatz wird jedes Jahr um ca. 25 kcal pro Tag geringer. Die Muskelmasse nimmt pro Jahr ca. 1% ab, der Körperfettanteil steigt etwa gleichwertig an und Stoffwechselprozesse, Anpassungsfähigkeit, Widerstandskraft und Regenerationsvermögen verschlechtern sich. Die Bindegewebsstrukturen werden unelastischer, die Knochen verlieren an Festigkeit (Osteoporose) und die Knochenmasse nimmt pro Jahr ca. 1% ab. Der Wassergehalt des Körpers sinkt jährlich um etwa 0,3%, wodurch die Gewebselastizität abnimmt. Die gesamte Gefäßdurchblutung des Körpers geht von Jahr zu Jahr etwas mehr zurück.
Abhilfe schafft nur regelmässiges Krafttraining. 1 bis 2 Einheiten pro Woche reichen um den Alterungsprozess zu verlangsamen. Nach Studien zufolge können wir so den Prozess um 20 Jahre zu unseren Gunsten verschieben. Also ran ans Eisen.
   Nach oben

Muss ich um Muskelmasse aufzubauen mehr essen als ich verbrauche
Nein, Entscheidend ist das Training,  mit anschliessender Hypertrophie wenn unsere Muskulatur genug überlastet wurde. Aber bitte nicht verwechseln mit einem Hungerzustand denn dann wird auch Muskulatur verbrannt und nichts mehr aufgebaut. Solange die Kohlenhydratzufuhr ausreichend ist und mind. 100g Protein zugeführt  werden baust du auch auf.
   Nach oben

Was ist eigentlich der Muskelpump

Als Muskelpump wird eine starke Muskeldurchblutung bezeichnet welche beim intensiven Training einer Muskelgruppe auftritt. Das vergrößerte Muskelvolumen sorgt für Wohlbefinden und hat für Sportler eine große psychologische Wirkung. Ob ein verstärkter Muskelpump den Muskelaufbau fördert ist noch umstritten und nicht eindeutig belegt.

   Nach oben

Warum bekommen manche Muskeln andere kaum trotz Training
Warum setzen manche Menschen beim Training mühelos Muskeln an, während andere fett bleiben?
Ärzte fanden die Antwort in einer Erbanlage für Körperkraft.

Eero Mäntyranta sah nicht aus wie ein geborener Sieger. Der finnische Skilangläufer maß nur 1,68 Meter und musste stets zu seinen Konkurrenten aufschauen. Dennoch: Der Spott der Loipe wurde zu einem der erfolgreichsten Skilangläufer aller Zeiten. Mit seinen kurzen Beinen siegte er etwa bei den Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck über die 15- und die 30-Kilometer-Distanz. Drei Jahrzehnte nach den Triumphen, von denen Finnen heute noch schwärmen, entdeckten Forscher der Universität Helsinki das Erfolgsgeheimnis des kleinen Mannes: Die Biologie hat Mäntyranta bereits einen Vorsprung in die Wiege gelegt; er kam mit einem natürlichen Dauer-Doping auf die Welt.

Der heute 61-Jährige besitzt verkürzte Rezeptoren für ein Hormon namens Erythropoetin, das die Herstellung roter Blutkörperchen ankurbelt. Als Folge zirkulieren im Körper des Finnen abnorm große Mengen roter Blutkörperchen. Die versorgten seine Muskel auch dann noch mit Sauerstoff, wenn die Gegner längst blau angelaufen waren.

Während Mäntyranta von einer verschwindend seltenen Mutation profitierte, haben englische Mediziner jetzt ein zweites "Sportler-Gen" aufgespürt, das weitaus häufiger ist. Mindestens jeder vierte Europäer trägt es im Erbgut. Erstmals scheint damit erklärbar, warum manchen Menschen bereits nach wenigen Trainingsstunden die Muskeln schwellen, während sich andere ohne vorzeigbaren Erfolg im Fitness-Studio plagen.

Solche Unterschiede beobachtete die Gruppe um Hugh Montgomery vom Rayne Institute in London nun auch unter 58 hellhäutigen britischen Rekruten, nachdem diese elf Wochen lang trainiert hatten. Bei 35 Soldaten schlug der Körperdrill prächtig an; sie steigerten die Effizienz ihrer Muskeln um durchschnittlich acht Prozent. Die 23 anderen vermochten ihre Fitness indes nicht zu erhöhen.

Offenbar liegt die Ungleichheit in den Genen: Die Sportskanonen tragen allesamt die lange Variante des so genannten Angiotensin-Konversionsenzyms (ACE); sie haben jeweils eine Kopie von Mutter und Vater geerbt. Die Trainingsresistenten besitzen dagegen nur verkürzte Fassungen. Das Enzym schwimmt im Blut und reguliert dort den Wasserhaushalt und den Blutdruck. Doch es findet sich auch in den Muskeln.

Auf welchem biochemischen Weg die lange ACE-Variante die körperliche Leistungskraft steigert, darüber spekulieren die Sportmediziner noch. Klar ist nur, dass die lange Enzymform nicht so effektiv arbeitet wie die kurze. Offenbar führt aber gerade das dazu, dass die Muskelfasern rascher wachsen.

Der Effekt wirkt so stark, dass die genetische Ausstattung offenkundig den sportlichen Werdegang vorbestimmt. Das haben die Londoner Mediziner durch Gentests an Bergsteigern nachgewiesen. Unter 33 britischen Gipfelstürmern, die schon einmal ohne Sauerstoffmaske höher als 7000 Meter geklettert waren, tragen knapp 50 Prozent das Sportler-Gen. Damit kommt es unter ihnen doppelt so häufig vor wie in der Kontrollgruppe. Auch unter 64 australischen Ruderern spürten Ärzte das längere ACE-Gen überdurchschnittlich oft auf.

"Die Bedeutung unserer Ergebnisse geht über sportliche Aktivitäten hinaus", erklärt Montgomery. Womöglich lasse die lange ACE-Variante auch den Herzmuskel effizienter arbeiten. Das könne den Genträger vor einem Infarkt schützen. Das würde auch erklären, warum Arzneien, die das ACE-Enzym regulieren, herzkranken Menschen helfen.

Die Entdeckung des ACE-Gens dürfte schon jetzt die Phantasie der Talentsucher beflügeln. In Zukunft jedoch könnten ihnen die Genforscher noch eine Vielzahl anderer Auswahlkriterien an die Hand geben. Denn bei der Entschlüsselung des kompletten menschlichen Erbguts, mit deren Abschluss noch in diesem Jahr zu rechnen ist, wird man vermutlich weitere Gene ausfindig machen, welche die Leistungsfähigkeit beeinflussen.

Zwillingsstudien lassen schon jetzt vermuten, dass das für Sportler entscheidende Vermögen, Sauerstoff aufzunehmen, zu etwa 40 Prozent im Erbgut festgeschrieben ist. Auch genetische Unterschiede zwischen den verschiedenen Ethnien wirkten sich auf die Athletik aus, sagt Bernd Wolfahrt von der Universitätsklinik Freiburg. Allerdings ist noch völlig unerforscht, ob beispielsweise afrikanische Läufer eine Art "Ausdauer-Gen" in sich tragen.

Dass begabte Kinder in Zukunft auch mit Hilfe genetischer Tests aus der Masse der Gleichaltrigen herausgefiltert werden, hält Bernd Wolfahrt durchaus für denkbar. Allerdings bezweifelt der Freiburger Mediziner, dass es so etwas wie ein Sportler-Gen gibt: "Vermutlich tragen 60, 80 oder sogar 100 Gene dazu bei, dass einer das Zeug zum Spitzenathleten hat."

(Nach Spiegel , 8/2000)
   Nach oben


Werbeseiten

Janolaw

Alle genannten Produktbezeichnungen, Marken- und Firmennamen sowie Logos sind in der Regel eingetragene und geschützte Zeichen der jeweiligen Eigentümer und dienen hier nur der Beschreibung. Abbildungen im Shop sind zum Teil nur Symbolfotos, daher können Originalverpackungen anders aussehen oder andere Etiketten haben. Bitte beachten Sie die Packungsbeilage und überschreiten Sie nicht die angegebene Dosis. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung. Nahrungsergänzungsprodukte sind außerhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren. Bitte beachten Sie, dass es sich bei allen Produkten nicht um Arzneimittel sondern lediglich um Nahrungsergänzungsmittel handelt, die keine arzneiliche Wirkung aufweisen und auch nicht anstelle derer empfohlen werden.

Artikelverzeichnis
*Alle unsere Preise sind Endpreise zzgl. eventueller Versandkosten
gemäß § 19 Abs. 1 UStG keine gesonderte Ausweisung der Mehrwertsteuer.
Lieferung solange der Vorrat reicht.


Powered by Koobi:SHOP 7.30 © dream4®